1988
Erstmals werden Zivildiener beim Roten Kreuz in Bad Vöslau, Ernest Lielacher und Christian Wallmann, eingesetzt. Aufnahme eines weiteren Hauptamtlichen Sanitätseinsatzfahrers für die Ortsstelle in Leobersdorf, Johann Kasmader.
1989
Mit dem Zubau eines Büro- und Schlafraumes an das bestehende RK-Gebäude wird begonnen. Zu Beginn des Jahres wird die Bezirksstellensekretärin, Ingrid Rubel, aufgenommen.
1991
Heinrich Reischer überbringt den letzten Willen von Eleonore Pazdersky, wodurch das RK-Bad Vöslau zum Hauserben wird. Bzstl. Bgm. Alfred Flamer legt das Amt des Bezirksstellenleiters zurück und Reg. Rat Karl Scherz übernimmt nach Wahl seine Geschäfte.
1992
Die Planung des neuen Bezirksstellengebäudes nimmt konkrete Formen an. Aus dem Verkaufserlös des Sooßer Hauses wird in der Industriestraße 3 eine Liegenschaft angekauft.
1993
Umzug in das fertiggestellte Bezirksstellengebäude. Ankauf des ersten SANKRA mit Hochdach. Weihe des Autos auf den Namen „Katharina“. Beginn des Umbaus der Ortsstelle Leobersdorf.
Fotos von Oben nach unten:
Foto 1: Kdt mit den Zivildiener,
Foto 2: Die Bezirksstellensekretärin Ingrid Rubel,
Foto 3: Journalraum im neuen Gebäude,
Foto 4: Autoweihe 1993.
Fotokredit Rotes Kreuz Bad Vöslau!