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„Facelift“ für Notarzteinsatzfahrzeuge

Qualität und Sicherheit haben im Roten Kreuz Niederösterreich höchste Priorität.
Foto 2 (v.l.n.r.): Karl Gierer, Arbeiter-Samariter-Bund NÖ, Friedrich Lorenz, Arbeiter-Samariter-Bund NÖ, Reinhard Dolezal, Dlouhy GmbH, Chefarzt und Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Dr. Berndt Schreiner, Rotes Kreuz Niederösterreich und Landesrettungskommandant Wolfgang Frühwirt, Rotes Kreuz Niederösterreich

Qualität und Sicherheit haben im Roten Kreuz Niederösterreich höchste Priorität. Nachdem die aktuelle Generation der Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) im Jahr 2018 den Betrieb aufgenommen hat, fließen nun Erfahrungswerte und weitere Optimierungen in die „next Generation“ der Notarzteinsatzfahrzeuge ein. Diese wurden nun im Rahmen der Übergabe der ersten beiden neuen Fahrzeuge bei der Firma Dlouhy präsentiert.

Die NEF-Stützpunkte, die vom Roten Kreuz und dem Arbeiter Samariterbund gemeinsam betrieben werden, werden nun kontinuierlich mit den neuen Fahrzeugen ausgestattet. „Das NEF-System – bestehend aus einem Notarzteinsatzfahrzeuge selbst, das mit einem Notarzt bzw. einer Notärztin und einem:einer Notfallsanitäter:in besetzt ist, und einem Rettungswagen – hat sich seit der Implementierung 2016 bestens bewährt. vom Jetzt gilt es nächste Schritte zu setzen und die nächste Generation in Betrieb zu nehmen“, erklärt Präsident Hans Ebner, Rotes Kreuz Niederösterreich. „Wir haben kontinuierlich Verbesserungspotentiale gehoben, um hier in Sachen Qualität und Sicherheit sowohl im Sinne unserer Mitarbeiter:innen als auch natürlich unserer Patient:innen die Fahrzeuge optimal auszustatten. Daher sprechen wir gerne von einem ‚Facelift‘“.

„Grundfahrzeug ist auch weiterhin ein VW T6, da sich dieser als gutes Basisfahrzeug erwiesen hat und das neueste Modell auch mit niedrigerem CO2 Ausstoß betrieben werden kann“, meint Landesrettungskommandant Wolfgang Frühwirt, Rotes Kreuz Niederösterreich. Bei den laufend durchgeführten Adaptierungen des Innenausbaues wurde zudem größter Wert auf das Thema Nachhaltigkeit und Sicherheit gelegt. Bei den wenigen Adaptierungen sind die Erfahrungswerte aus den Einsätzen und Rückmeldungen der Rotkreuz-Mitarbeiter:innen und des Qualitätsmanagements maßgeblich eingeflossen. „Wesentlich ist, dass es künftig nicht nur um den Tausch der Grundfahrzeuge geht, sondern der wesentliche Fokus vor allem auf der kompletten Wiederverwendbarkeit und den Austausch des Innenausbaus der bestehenden Fahrzeuge geht“, meint Frühwirt. „Wir können also den optimal angepassten Innenausbau aus den in die Jahre gekommenen Fahrzeuge herausnehmen und in die neuen Modelle wieder einbauen. Das sorgt für Nachhaltigkeit und Kostensenkungen – und die Module bleiben letztendlich alle am gleichen Ort. Also eine win-win-Situation im besten Sinne.“

Tulln, 23. Februar 2024

 

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