Wir sind da Ö Österreich

Mobile Dienste

Krankenschwester misst im Rahmen der mobilen Pflege den Blutzucker eines Patienten.
Das Rote Kreuz unterstützt Sie gerne bei der Pflege zu Hause.

Die meisten hilfs- und pflegebedürftigen Menschen werden von ihrer Familie, Freund_innen oder Nachbarn zu Hause betreut. Angehörige übernehmen einen Großteil der Pflege in Österreich, leisten dabei Enormes, kommen aber oft selbst zu kurz. Pflegen Sie auch jemanden, der Ihnen am Herzen liegt? Dann ist es wichtig zu klären, welche Aufgaben Sie ausführen möchten und auch können und wo es Unterstützung braucht. Ohne diese Hilfe kommt es langfristig zu Überforderung oder - schlimmer noch - die Pflege macht Sie selbst krank. Die mobilen Dienste des Roten Kreuzes unterstützen die pflegebedürftige Person und ihr Umfeld. 

Der tatsächliche Unterstützungs- und Pflegebedarf kann sich – oft sehr plötzlich – ändern. Keine Angst: Das Angebot ist groß und reicht von der stundenweisen Unterstützung bis zur Pflege zu Hause.  

Oberösterreich

Mobile Dienst im OÖ. Roten Kreuz

Qualifizierte Mitarbeiter/innen der Pflegeassistenz oder der Fachsozialbetreuung Altenarbeit kommen einmal oder mehrmals täglich oder auch nur wöchentlich zu Ihnen nach Hause – abgestimmt auf Ihren persönlichen Bedarf.

Sie stehen für maximal 80 Stunden pro Monat (PA, FSB“A“ und HH) ?  an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung.

Bei einem Erstbesuch durch die pflegeverantwortliche diplomierte Pflegeperson wird mit Ihnen abgeklärt, wie oft eine Betreuung notwendig ist und was erforderlich ist. Ebenso unterstützen sie auch pflegende Angehörige bei Fragen zur Betreuung und Pflege.

Die Berufsgruppen bieten Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags und in der Pflege für alle Personen ab dem 60. Lebensjahr, welche altersbedingt Hilfe brauchen.

Die Höhe des Kostenbeitrages ist abhängig von Ihrem Familiennettoeinkommen und dem Bezug eines Pflegegeldes und reicht von € 3,00 bis max. € 51,80 pro Einsatzstunde. Pro Monat ist zudem eine Grundpauschale von € 6,00 zu entrichten. Die Kosten, die nicht durch die Beiträge gedeckt sind, werden je zur Hälfte aus Mitteln des Sozialressorts des Landes Oberösterreich und aus Mitteln der Sozialhilfeverbände bzw. Statutarstädte finanziert.


Sie können die Pflegeassistenz und die Fachsozialbetreuung anfragen: 

  • Beim Roten Kreuz
  • Bei der Sozialberatungsstelle
  • Bei der Wohnsitzgemeinde
  • Bei den Sozialämtern der Magistrate und den Bezirkshauptmannschaften


Ihre Ansprechpartner finden Sie direkt in ihrem Bezirk.

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