Das Rote Kreuz Freistadt und die Lagerhausgenossenschaften verbindet seit Kurzem eine dreijährige Unternehmenskooperation, deren Herzstück die Kinder- und Jugendförderung im Bezirk ist. Der Fokus liegt hier auf dem Bereich „ROKO kann’s“. Bei den ROKO-Besuchen in den Kindergärten lernen die Kinder etwa, wie wichtig es ist, bei einem Notfall zu helfen, Erwachsene zu holen und den Notruf 144 zu wählen. Nicht zu vergessen ist die kindgerechte Erste Hilfe, die hier geübt wird. Auch die Besichtigung des ROKO-Mobils steht auf dem Programm, um die Scheu vor dem Rettungsauto zu verlieren.
Die Lagerhausgenossenschaften Freistadt und Pregarten-Gallneukirchen unterstützen bei der Finanzierung der pädagogisch geprüften Materialien, der Ausbildung der ROKO-Mitarbeiter:innen und beim Erhalt des ROKO-Mobils. 680 Schulanfänger in 33 Kindergärten wurden vergangenes Jahr besucht und mit dem ROKO-Programm erreicht.
„Hier einen verlässlichen Partner zu haben ist großartig“, bekräftigt Bezirksgeschäftsleiter Gerald Roth. „Die Kinder sind mit so viel Begeisterung dabei, dadurch steigt auch die Motivation zu helfen, anstatt wegzuschauen.“ Dir. Leopold Piererfellner und sein Kollege Dir. Hannes Ranetbauer freuen sich, einen Beitrag leisten zu können und ziehen Parallelen: „Das Rote Kreuz hat einen klaren Auftrag, Menschen zu helfen. Auch die Lagerhausorganisation hat einen klaren Förderauftrag, die Landwirte zu bedienen und Saatgut, Düngemittel usw. sicher zur Verfügung zu stellen. Daher ist die Zusammenarbeit unserer beiden Organisationen super.“
Wir sagen danke für die nachhaltige Unterstützung und die partnerschaftliche Zusammenarbeit!