Das Rote Kreuz im Bezirk Kirchdorf bringt sich bereits seit einigen Jahren als Ausbildungspartner in die Lehrlingsentwicklung der MARK Metallwarenfabrik ein und unterstützt dabei neben der Stärkung der sozialen Kompetenzen auch die Wahrnehmung von Themen wie Unfallvermeidung und Sicherheitsbewusstsein. Zudem wird ein Gesundheitstag für alle MARK-Mitarbeiter:innen angeboten. Die Kooperation wird darüber hinaus im Bereich der Freiwilligenarbeit des Roten Kreuzes sichtbar. Neben vielen MARK-Mitarbeiter:innen die sich freiwillig im Rettungsdienst engagieren, ist dem Unternehmen die Gesundheitsversorgung der ganzen Phyrn-Priel-Region wichtig. So finanziert MARK einen Teil der Ausrüstungskosten für die ‚First Responder‘ und trägt dazu bei, das Wirken des Roten Kreuzes in der Region zu gewährleisten. Eine Unternehmenskooperation macht Sinn und bringt beiden Seiten Vorteile.
Die ‚First Responder‘ oder ‚Helfer:innen vor Ort‘ sind eine neue und sehr wichtige Ergänzung der Rettungskette im Bezirk Kirchdorf, welche im Herbst starten. Hierbei handelt es sich um sanitäts- oder rettungsdienstlich ausgebildete Personen, die bei Notfällen die Zeit bis zum Eintreffen einer Rettungsmannschaft mit qualifizierten basismedizinischen Maßnahmen überbrücken sollen. Ausgerüstet sind die ‚First Responder‘ mit speziell ausgestatteten Erste-Hilfe-Rucksäcken. Zusätzlich zu dieser Basisausstattung werden sogenannte Stationspakete für die ‚First Responder‘ bei den Rotkreuz-Ortsstellen zur Verfügung stehen. Für Windischgarsten und Spital am Pyhrn werden insgesamt 2 Stationspakete angeschafft. Als ‚Schirmherr‘ der ‚First Responder‘ für diese Region deckt MARK mit der finanziellen Unterstützung einen Großteil der Anschaffungskosten. Dafür bedankte sich Bezirksgeschäftsleiter Alexander Kaineder, MSc recht herzlich bei Geschäftsführerin Dr.in Christina Rami-Mark. „Durch solche Unternehmenskooperationen ist es möglich, dass wir unsere diversen Leistungsbereiche im Sinne des gesellschaftlichen Nutzens aufrechterhalten können“, so Kaineder.