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Projek­tXChange: Austausch macht Fremde zu Freunden

Ehren­amt­liche Inte­gra­ti­ons­bot­schafter:innen besu­chen Schulen und Jugend­gruppen und tragen so zum Austausch zwischen den Kulturen bei.

im Bild tanzende Menschen
Einblicke vom projektXchange - Botschafterin Firdows kommt aus Somalia und war zu Gast in der NMS Augarten.

Was ist Projek­tXchange?

Bei Projek­txchange kommen ehren­amt­liche Inte­gra­ti­ons­bot­schafter:innen in die Schule oder Jugend­gruppe und berichten von ihren persön­li­chen Geschichten zum Thema Flucht oder Migra­tion. Der Austausch fördert das inter­kul­tu­relle Verständnis und trägt dazu bei, dass Schüler:innen mögliche Vorur­teile und Ängste durch ein persön­li­ches Kennen­lernen abbauen können.

Diese Themen können im Rahmen eines Work­shops behan­delt werden:

  • Tole­ranz und Vorur­teile
  • Kulturen und Iden­ti­täten
  • Rassismus und Frem­den­feind­lich­keit
  • Diskri­mi­nie­rung und Flucht

Projek­tXchange im Unter­richt

Die Work­shops von Projek­tXchange sind inter­aktiv und infor­mell aufge­baut. In einem Sessel­kreis können Schüler:innen die persön­li­chen Geschichten von Inte­gra­ti­ons­bot­schafter:innen hören und Fragen stellen. Ein Work­shop kann indi­vi­duell an die Bedürf­nisse der Lehrer:innen und Schüler:innen ange­passt werden. Projek­tXchange kann in allen Schul­typen durch­ge­führt und in bereits bestehende Schul­fä­cher wie Geogra­phie, Geschichte, den Sprach­un­ter­richt oder den Reli­gi­ons­un­ter­richt inte­griert werden. Ein Schul­be­such dauert zwei Unter­richts­ein­heiten und ist für alle Schul­stufen kostenlos.

Direkte Begeg­nungen helfen dabei, Vorur­teile im Bereich Migra­tion, Flucht und Inte­gra­tion abzu­bauen. Projek­tXchange trägt dazu bei, dass junge Menschen Offen­heit für andere Kulturen entwi­ckeln und über den Teller­rand blicken. Melden Sie sich für einen Projek­tXchange Work­shop an!

Oberösterreich

Austausch macht Fremde zu Freunden

projek­tXchange setzt erfri­schende Akzente für einen Zugang zu inter­kul­tu­rellem Verständnis und eröffnet durch persön­li­ches Kennen­lernen Möglich­keiten, Vorur­teile, Ängste und Konflikte abzu­bauen und ein gegen­sei­tiges offenes und berei­cherndes Mitein­ander zu fördern.

Rund 300 ehren­amt­liche Botschaf­ter_innen berichten von ihrer persön­li­chen Geschichte, ihren Erfah­rungen sowie über ihre Lösungs- und Erfolgs­stra­te­gien.

projek­tXchange Botschaf­ter_innen sind enga­gierte Menschen aus den verschie­densten Berei­chen unserer Gesell­schaft und haben unter­schied­liche kultu­relle/geogra­phi­sche Wurzeln. Sie möchten Kindern und Jugend­li­chen einen neuen, erwei­terten Blick auf die Welt ermög­li­chen und sie offener für die Begeg­nung mit anderen Kulturen machen.

Mögliche Themen von projek­tXchange Work­shops sind Flucht, Rassismus, Zivil­cou­rage, Diskri­mi­nie­rung, Tole­ranz, Vorur­teile und Iden­tität.

projek­tXchange kann ausge­zeichnet in bestehende Schul­fä­cher, beispiels­weise Geogra­phie- und Geschichts­un­ter­richt, den Sprach­un­ter­richt oder den Reli­gi­ons­un­ter­richt inte­griert werden. Für das Unter­richts­prinzip „Inter­kul­tu­relles Lernen“ ist es eine ideale Ergän­zung.

Für den Schul­be­such selbst sollten ca. 2 Schul­stunden einge­plant werden.

projek­tXchange Work­shops sind für alle Schul­typen kosten­frei!

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