Die Firma Frauscher Sensortechnik verstärkt soziales Engagement mit dem Österreichischen Roten Kreuz. Dabei unterstützt man bei Frauscher die humanitäre Nonprofit-Organisation bereits seit vielen Jahren mit den unterschiedlichsten Initiativen, wie Blutspendeaktionen sowie Sach- und Geldspenden. Aber auch Erste-Hilfe-Kurse zum Wohl der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden regelmäßig angeboten und somit gibt es an den beiden Standorten in Österreich insgesamt bereits 28 Ersthelferinnen und Ersthelfer.
Im Zuge der Unternehmenskooperation werden zukünftig gemeinsam mit dem Roten Kreuz maßgeschneiderte und nachhaltig soziale Projekte ausgearbeitet, um den Menschen in Not noch rascher und effizienter helfen zu können. Dabei will man sich besonders auf die professionelle Krisenintervention vom Roten Kreuz fokussieren. „Soziales Engagement genießt bei Frauscher einen besonderen Stellenwert und auch viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen einer ehrenamtlichen Tätigkeit nach – so auch beim Roten Kreuz. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und dass wir mit dieser Kooperation unsere nachhaltigen Initiativen weiter ausbauen können. Vor allem das Thema Krisenintervention liegt uns dabei besonders am Herzen“, so Maria Reisinger, Geschäftsführerin Frauscher Österreich.
„Die Krisenintervention bietet Hilfe für Menschen, die sich in einer akuten traumatischen Situation bzw. Krise befinden und psychosoziale Unterstützung benötigen. Die finanzielle Unterstützung von Frauscher ermöglicht den Ausbau dieses Bereichs. So können wir nicht nur in eine neue Ausstattung, sondern auch in Aus- und Weiterbildungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren“, erklärt Dipl. Ing. (FH) Florian Kurz, ORR, Bezirksgeschäftsleiter und Bezirksrettungskommandant Schärding.