Rotkreuz-Abteilung Feldkirch
Wir sind an 365 Tagen im Jahr für die Menschen im Bezirk Feldkirch da und dies 24 Stunden, rund um die Uhr. Seit 2014 sind wir in der Rettungszentrale untergebracht. Dort sind wir gemeinsam mit dem Arbeiter Samariter Bund stationiert. Durch den respektvollen und kameradschaftlichen Umgang und die Synergienutzung sind wir noch näher zusammengerückt, ohne die jeweilige Identität leiden zu lassen.
Unser Team:
Die Versorgung der Feldkircher Bevölkerung ist nur mit einer starken und motivierten Mannschaft möglich. Derzeit leisten ca. 170 ehrenamtliche Mitarbeiter, 18 berufliche Mitarbeiter und 35 Zivildiener ihren Dienst.
Während unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter hauptsächlich die Nacht-, Sonn- und Feiertagsdienste besetzen, werden die Rotkreuz-Fahrzeuge an den Werktagen und den Tagdiensten von den beruflichen Mitarbeitern und den Zivildienern besetzt.
Die professionelle Aus- und Weiterbildung hat innerhalb unserer Organisation den höchsten Stellenwert und kommt unmittelbar unseren Patienten zu Gute. Neben der soliden Ausbildung wird auf eine ausgezeichnete Ausstattung, das ist das Werkzeug unserer Mitarbeiter, besonderen Wert gelegt.
Unsere Hauptaufgaben:
- Rettungs- und Krankentransportdienst
- Notarztdienst
- Überstellungsfahrten
- Behindertenfahrdienst
- Ambulanzdienste
- Katastrophenvorsorge
- First Response
Unser Versorgungsgebiet:
Im Wesentlichen umfasst das Betreuungsgebiet der Rotkreuz-Abteilung den politischen Bezirk Feldkirch. Geographisch endet das zu versorgende Gebiet im Norden am Kummenberg, im Westen am Rhein, erstreckt sich nach Osten hin ins Laternsertal und in den vorderen Bereich des Großen Walsertales bis nach Schnifis und im Süden bildet Nenzing die Grenze unseres Versorgungsgebietes.
Unser Fuhrpark:
Jährlich werden wir zu rund 17.000 Einsätzen gerufen. Die Rettungszentrale ist außerdem Stützpunkt für den Sekundärnotarztwagen, welcher landesweit im Einsatz ist. Für Großeinsätze verfügt die Katastrophen-Gruppe (SEG) über ein Sonderfahrzeug.
First-Responder:
Für noch effizientere Hilfe sorgen vier First-Responder-Gruppen, die parallel zum Rettungsdienst alarmiert werden, und die Zeit zwischen dem Eintreffen des Notfalls und erster medizinischer Versorgung verkürzen.
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Maximilian Partsch
