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Tomoko Mayeda

Konsulin des Wiener Roten Kreuzes

Tomoko Mayeda engagiert sich mit ihrer Kunst seit vielen Jahren für bedürftige und einsame Menschen. Dafür stellt sie ihre Kunst oft ehrenamtlich in den Dienst der guten Sache. Für sie ist Nächstenliebe eine der grundlegenden Pfeiler menschlichen Zusammenlebens.
Für ihr Engagement erhielt sie 2015 den Ehrentitel „Konsulin des Wiener Roten Kreuzes” .

Tomoko Mayeda wurde in Kamakura, Japan geboren. Bereits mit 3 Jahren begann sie Violine, mit 4 Jahren Klavier zu spielen. Sie studierte an der Toho-Gakuen Universität für Musik und an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf und errang das Diplom beim Internationalen Violinwettbewerb „Carl Nielsen“ in Dänemark sowie 1995 beim Internationalen Violinwettbewerb Tibor Varga in Sion einen Spezialpreis. 1998 bestand sie mit Auszeichnung ihr Konzertexamen an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf und studierte bei den ProfessorInnen Namiko Umezu, Erika Ozeki, Koji Toyoda, Shizuko Ishii, Michael Gaiser, Tibor Varga und Erich Höbarth. 

Seitdem gibt sie regelmäßig zahlreiche Konzerte in Europa und Japan, beispielsweise eine Konzertserie „Musikalisches Geschenk“ in Japan, die eigens für Tomoko seit 2007 jedes Jahr initiiert wird. In Wien konzertierte sie mit dem bedeutenden, gegenwärtigen Pianisten Paul Badura-Skoda. 

Sie ist auch Muse für verschiedenen MalerInnen, unter anderem wurde sie von Klaus Pobitzer und Maria Stracke gemalt. Michael Fuchs porträtierte sie drei Mal, ein Exponat wurde als Titelbild für die Kunstmesse Wien 2013 ausgewählt. Krassimir Kolev wählte eines seiner beiden Bilder von Tomoko als Titelbild für seine Ausstellung 2017 in Melk.

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