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Wiener Rotes Kreuz zieht Jahresbilanz des Rettungsdienstes

110.000 Einsätze im Vorjahr, Steigerung für 2024 wird erwartet

Intensivtransport Innenansicht

Zum Europäischen Tag des Notrufs, dem 11.02., veröffentlicht der Rettungsdienst des Wiener Roten Kreuzes seine Jahresbilanz für das Jahr 2023. Trotz der anhaltenden Herausforderungen, die durch sich verändernde Rahmenbedingungen verursacht werden, konnte der Rettungs- und Krankentransportdienst seine Leistungsfähigkeit aufrechterhalten und in einigen Bereichen sogar noch steigern. „Wir freuen uns, dass wir als Einsatzorganisation überall dort für die Menschen in Wien da sein können, wo wir am dringendsten gebraucht werden“, so Johannes Friedl, Leiter des Bereichs Ambulanz-, Sanitäts- und Rettungsdienst beim Wiener Roten Kreuz.

Johannes Friedl
Leiter des Bereichs Ambulanz-, Sanitäts- und Rettungsdienst beim Wiener Roten Kreuz

"Diese Zahlen zeigen eindrücklich, wie wichtig unser Dienst für die Gesellschaft ist und sie sind ein Beweis für das Engagement all unserer Mitarbeiter*innen im Rettungsdienst."

Steigerung bei Rettungseinsätzen

Insgesamt wurden im Jahr 2023 rund 110.000 Einsätze geleistet (80.000 Krankentransporte und 30.000 Notfalleinsätze). Im Jahr 2022 waren es 25.000 Notfalleinsätze, das entspricht einer Steigerung von 20 Prozent. „Diese Zahlen zeigen eindrücklich, wie wichtig unser Dienst für die Gesellschaft ist“, betont Friedl, „und sie sind ein Beweis für das Engagement all unserer Mitarbeiter*innen im Rettungsdienst.“

Johannes Friedl
Leiter des Bereichs Ambulanz-, Sanitäts- und Rettungsdienst beim Wiener Roten Kreuz

"Die Rufhilfe bietet ein hohes Maß an Sicherheit; sie schenkt unseren älteren und hilfsbedürftigen Mitmenschen die Möglichkeit, weiterhin selbstbestimmt in ihrem eigenen Zuhause zu leben, und ist daher ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit"

Wichtige Einsätze des Rettungsdienstes in Wien

Neben den Einsatzfahrten wurden auch ca. 450 Events sanitätsdienstlich begleitet und im Rahmen von Veranstaltungen 3.800 Personen medizinisch betreut. Diese Einsätze sind gerade in einer kulturellen Hochburg wie Wien, mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen, von hoher Bedeutung.

Das Wiener Rote Kreuz betreut zudem ca. 5.500 aktive Rufhilfekund*innen. „Die Rufhilfe bietet ein hohes Maß an Sicherheit; sie schenkt unseren älteren und hilfsbedürftigen Mitmenschen die Möglichkeit, weiterhin selbstbestimmt in ihrem eigenen Zuhause zu leben, und ist daher ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Arbeit“, erklärt Friedl weiter.

Johannes Friedl
Leiter des Bereichs Ambulanz-, Sanitäts- und Rettungsdienst beim Wiener Roten Kreuz

"Wir freuen uns, dass wir als Einsatzorganisation überall dort für die Menschen in Wien da sein können, wo wir am dringendsten gebraucht werden."

Weitere Steigerung wird erwartet

Da die Zahlen der Hilfeansuchen weiterhin hoch sind, wird für das Jahr 2024 eine leichte Steigerung an Einsätzen erwartet. Friedl betont: „Diese Prognose spiegelt nicht nur das wachsende Bedürfnis unserer Gemeinschaft nach qualitativ hochwertiger Notfallversorgung wider, sondern auch unser kontinuierliches Bestreben, auf diese Bedürfnisse zu reagieren und unseren Service stetig zu verbessern.“

Johannes Friedl
Leiter des Bereichs Ambulanz-, Sanitäts- und Rettungsdienst beim Wiener Roten Kreuz

"Diese Prognose spiegelt nicht nur das wachsende Bedürfnis unserer Gemeinschaft nach qualitativ hochwertiger Notfallversorgung wider, sondern auch unser kontinuierliches Bestreben, auf diese Bedürfnisse zu reagieren und unseren Service stetig zu verbessern."

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