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Universitätskurs Basales und mittleres Pflegemanagement in Kooperation mit UMIT TIROL

Die veränderten Bedingungen im Gesundheitssystem erfordern besonders von leitenden Personen im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege spezifische Kompetenzen. Um diese Aufgaben verantwortungsvoll umzusetzen, benötigen Pflegende in Leitungsfunktionen der basalen und mittleren Managementebene fundierte Fachkenntnisse über pflegewissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Steuerungsinstrumente sowie Grundlagen im Bereich der Sozialkompetenz, der Kommunikation und Methodik.

Universitätskurs Basales und mittleres Management in Kooperation mit UMIT

Der Universitätskurs Basales und mittleres Pflegemanagement bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, neben ihrer Fach- und Handlungskompetenz auch die eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Dabei werden auch ihre bereits vorhandenen beruflichen Erfahrungen berücksichtigt und der Transfer in die persönliche Praxis möglich. Der Lehrgang basiert auf den gesetzlichen Vorgaben der Weiterbildung für Führungsaufgaben gemäß § 64 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz sowie der GuK-LFV.

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Dieser Kurs wird in Zusammenarbeit mit unserer universitären Partnerin der UMIT TIROL – Private Universität für Gesundheitswissenschaften und –technologie durchgeführt. Der positive Abschluss dieses Lehrganges ermöglicht den Besuch von weiterführenden Universitätslehrgängen oder Studiengängen an der UMIT TIROL.

(European Credit Transfer and Accumulation System)

Der Universitätskurs Basales und mittleres Pflegemanagement umfasst insgesamt 30 ECTS (Theorie und Praxis) und wird in 2 Semestern absolviert. Nach positivem Abschluss des Lehrgangs erhalten Sie ein universitäres Zertifikat mit 30 ECTS Credits, die auf weiterführende pflegewissenschaftliche Studiengänge der UMIT TIROL Anrechnung und Anerkennung finden und zu einer verkürzten Studienzeit führen können.

Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, die entweder bereits eine Pflegeeinheit leiten oder diese Funktion anstreben und eine mindestens zweijährige Vollzeitbeschäftigung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege (oder eine entsprechend längere Teilzeitbeschäftigung) vorweisen können. 

  • Vorlage des Diploms der Gesundheits- und Krankenpflege
  • Mindestens zweijährige Berufspraxis
  • Kenntnisse der Deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • Computerkenntnisse: MS-Office, vor allem Word
  • positiv absolviertes Aufnahmegespräch mit dem Lehrgangsleiter

Der theoretische Teil der Weiterbildung umfasst:

  • Modul I: Person - Interaktion – Kommunikation, 3 ECTS-Credits
  • Modul II: Gesundheit - Krankheit – Gesellschaft, 3 ECTS-Credits  
  • Modul III: Wissenschaft und Beruf, 5 ECTS-Credits
  • Modul IV: Führen und Leiten 4 ECTS-Credits
  • Modul V: Management und angewandtes Management 9 ECTS-Credits
  • Modul VI: Einrichtungsautonomer Bereich 4 ECTS-Credits
  • Modul VII: Praktikum 2 ECTS-Credits

Der praktische Teil umfasst ein Praktikum im Ausmaß von mindestens 80 Stunden.

Bei Vorerfahrung als Leitungs- oder stv. Leitungsperson kann das Praktikum verkürzt werden.

  • An einer Fachabteilung einer Krankenanstalt
  • In Organisationseinheiten die mit Führungs- und Leitungstätigkeiten betraut sind
  • In Einrichtungen die der stationären Betreuung pflegebedürftiger Menschen dienen
  • In der Hauskrankenpflege
  • sowie auch in anderen Gesundheits- und sozialen Diensten

Das Praktikum kann zeitlich und örtlich frei gewählt werden.

Bis zur Präsentation der Abschlussarbeit ist das Praktikum erfolgreich abzuschließen.

Mag. Günter Puchner, MBA, MAS

☏ Telefon: +43 (0)1 795 80-8211 Mo - Fr 09:00 - 13:00 Uhr 

✉ E-Mail: guenter.puchner@wrk.at

Fr. Assoc.Prof.in Dr.in Daniela Deufert, Dipl.-PGW GKP Pflege- und Gesundheitswissenschafterin, (UMIT TIROL)

Fr. Ass.-Prof.in Dr.in Daniela Deufert, Dipl.-PGW GKP Pflege- und Gesundheitswissenschafterin, (UMIT TIROL)

Hr. Mag. Dr. Andreas Olbrich-Baumann

Hr. GF Dir. Mag. Werner Eibler, MAS Verwaltungsdirektor St. Anna Kinderspital

Hr. Mag. Dr. Andreas Zeilinger, DGKP, Pflegerechtsexperte

Hr. BL PDir. Alexander Eder, MBA, DGKP

Hr. Manfred Zottl, MMSc, DGKP, Qualitäts- & Risikomanager

Fr. Barbara Hahn, BSc, LGuKP, DKKP

Fr. Mag.a Elvira Schrottmeyer, Pflegewissenschafterin, LGuK, DGKP

 

Modul I: Person - Interaktion – Kommunikation, 3 ECTS-Credits  

Modul II: Gesundheit - Krankheit – Gesellschaft, 3 ECTS-Credits  

Modul III: Wissenschaft und Beruf, 5 ECTS-Credits 

Modul IV: Führen und Leiten 4 ECTS-Credits

Modul V: Management und angewandtes Management 9 ECTS-Credits  

Modul VI: Einrichtungsautonomer Bereich 4 ECTS-Credits

Modul VII: Praktikum 2 ECTS-Credits 

 

Allgemeines

Die universitäre Weiterbildung kann im Rahmen der ArbeitnehmerInnen Veranlagung ("Steuerausgleich") bei den Werbungskosten geltend gemacht werden.

 

Beihilfe zu Kurskosten

Kursnebenkosten und zur Deckung des Lebensunterhaltes. Diese Beihilfe können Arbeitslose für arbeitsmarktpolitisch sinnvolle Maßnahmen erhalten, die zu einer Erhöhung der Vermittlungschancen auf dem Arbeitsmarkt beitragen.

 

 

Weitere Förderungsmöglichkeiten

  • Ratenzahlug auf Anfrage möglich
  • WAFF (NOVA, FRECH)
  • NÖ Bildungsförderung NEU
  • Steuerliche Absetzbarkeit im Rahmen der ArbeitnehmerInnenveranlagung

Wien

PISA Plus

Der Waff unterstützt beschäftigte WienerInnen

NOVA - Frauenförderung

Programm zur Unterstützung von berufstätigen Frauen und Männern -

vor, während und nach der Karenz

FRECH

Für Wiener Arbeitnehmerinnen ohne Matura, die sich beruflich weiter entwickeln oder verändern wollen

  • Caritas Socialis
  • Fortuna aktiv
  • Gartensiedlung Fortuna aktiv
  • Kloster St. Barbara
  • Landesklinikum Thermenregion Baden
  • Landesklinikum Thermenregion Mödling
  • Landeskrankenhaus Neunkirchen
  • Landespflegeheim Baden
  • NÖ Landespflegeheim „Arche“ Stockerau
  • Pflegeheim der Stadt Baden
  • Pflegezentrum Lechner
  • Rotes Kreuz Burgenland
  • Rotes Kreuz Niederösterreich
  • SeneCura Sozialzentrum Krems
  • SeneCura Sozialzentrum Rust
  • Seniorenresidenz Bad Vöslau
  • Seniorenresidenz am Kurpark Oberlaa
  • Seniorenzentrum Schloss Liechtenstein
  • Sonores
  • Volkshilfe Burgenland
  • Wie daham Seniorenschlössl Atzgersdorf
  • Wie daham Seniorenschlössl Donaustadt
  • Wie daham Seniorenschlössl Simmering
  • Wiener Privatklinik
  • Wiener Sozialdienste
  • St. Anna Kinderspital
  • u.v.m.

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