Damit werden Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf aus sozial schwachen Verhältnissen maßgeblich unterstützt, damit diese den Anschluss in der Schule nicht verpassen.
Denn Nestlé und das Rote Kreuz sind sich einige: Bessere Bildung bedeutet bessere Chancen und ein besseres Leben.
Lernbegleitung des Roten Kreuzes
Bereits vor der Pandemie brauchte fast ein Drittel der Schulkinder eine Nachhilfe. Gerade diese Kinder sind es, die bei einem Mangel an Platz, Ruhe, technischer Ausrüstung oder Unterstützung besonders stark unter Distance Learning und Homeschooling leiden. Laut Untersuchungen der Universität Wien hatten 45.000 im Vorjahr keinen erfolgreichen Fernunterricht. Die Bildungsschere geht seit Corona stetig weiter auf und vergrößert damit die Chancenungleichheit. Nicht nur der schulische Aspekt ist wichtig, sondern auch der psychische, wenn neben den ungewohnten Abläufen, vor allem Freunde und auch Lehrer_innen als wichtige Bezugspersonen vermisst werden.
Kleine Gruppen – große Ziele
SchülerInnen wie Dina, Ali oder Samir konnten dank dem Roten Kreuz – und Unternehmen wie Nestlé - trotzdem ihre Leistungen verbessern oder Lücken im Schulstoff aufgrund des ersten Lockdowns schließen. Mit Förderung in Gruppen oder einzeln wird üblicherweise an Schulen, in eigenen Lernhäusern oder Rotkreuz-Standorten gelernt. Ob WhatsApp, Zoom oder Skype, die Unterstützung durch 550 Pädagogen_innen oder Freiwillige des Roten Kreuzes findet coronabedingt auch online statt.