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Wasser-Hilfe in Äthiopien für 8000 Menschen mit unserem Partner Vöslauer

Sauberes Wasser verringert die Anzahl von wasserübertragenen Krankheiten und ist somit Notfallmedikament Nummer eins. Fotocredits: Geoff Bartlett

Trotz unterschiedlicher Topografie sind die meisten Länder Ostafrikas, insbesondere am Horn, von periodisch wiederkehrenden Dürren und dem Zusammenleben von Bauern- und Nomadenbevölkerung gekennzeichnet. 

Vor diesem Hintergrund engagiert sich das Österreichische Rote Kreuz schon seit mehreren Jahren in Äthiopien, um die Lebensqualität zu verbessern. Von 2018-2020 unterstützt Vöslauer unser Wasser und Hygiene-Projekt in Shalla Woreda, sowie in Assosa Woreda, im Nord Western, einer der trockensten und abgelegensten Gebiete in Äthiopien. Wassersammel- und Speichersysteme für 8000 Menschen werden errichtet sowie saubere Latrinen in Schulen und öffentlichen Gebäuden. Schulungen für die Bevölkerung zielen darauf ab, die Hygiene in den Gemeinden zu verbessern und Gesundheitsrisiken zu minimieren.

Die Verfügbarkeit von sauberem Wasser in kürzerer Reichweite, ermöglicht einen höheren Grad an regelmäßigem Schulbesuch, da die Kinder nicht mit der Wassergewinnung für den Haushalt beschäftigt sind. Fotocredits: Geoff Bartlett

Warum jetzt Hilfe wichtiger ist denn je
Äthiopien, eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt, ist in den letzten Jahren auch besonders katastrophenanfällig geworden. Das Hochland ist vermehrt Überschwemmungen und immer häufiger wiederkehrenden Dürren ausgesetzt. Da der Großteil der Bevölkerung in ländlichen Gebieten lebt und von der Landwirtschaft abhängig ist, sind die direkten Folgen solcher Naturkatastrophen schwerwiegend. 

Was kann bewirkt werden: 

  • Zugang zu sauberem Wasser für 8.000 Einwohnerinnen von 2 Dorfgemeinschaften 
  • Schulen und Verwaltungsbüros im Projektgebiet verfügen über Wasser- und Sanitäranlagen und agieren als Vorbild für die Gemeinden.
  • Gestärkte Gesundheit der Bevölkerung von 2 Dorfgemeinschaften dank verbesserter Siedlungshygiene

Wasser- und Hygieneprojekte, die Stärkung der Selbstverwaltung von Gemeinden sowie Katstrophenvorsorge in Zusammenhang mit Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel stehen im Zentrum der operativen Arbeit des Österreichischen Roten Kreuzes in Afrika. Unsere Arbeit geht weiter und hoffentlich auch unsere Partnerschaft mit Vöslauer, denn nur mit Unterstützung ist Hilfe vor Ort in diesem Ausmaß möglich.

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Porträtfoto von Magdalena Huber-Schwarz

Mag. Magdalena Huber-Schwarz

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