Wir sind da Ö Österreich

Das "Skybird"-Programm

Die Lebensbedingungen in Ostafrika innovativ verbessern.

Das Skybird-Programm ist ein mehrjähriges Projekt, das die Lebensbedingungen in Ostafrika nachhaltig verbessern soll. Die Menschen vor Ort wissen am besten, was sie brauchen: daher werden im Rahmen des Projekts die Partner vor Ort dabei unterstützt, selbstständig innovative Kleinprojekte im Wasserbereich zu entwickeln und umzusetzen. Das Österreichische Rote Kreuz liefert das Know-how und zielgerichtete Weiterbildungen für die Umsetzung dieser Projekte. Dabei können sich die lokalen Partner auch miteinander vernetzen, um voneinander zu lernen und sich auszutauschen.

Wie hilft das Skybird-Programm konkret?

Die Wirkung des Projekts:

RUANDA: ERNÄHRUNGSSICHERHEIT UND VERBESSERTE HYGIENEBEDINGUNGEN FÜR SCHULKINDER

Zwei Kinder aus Ruanda waschen sich die Hände.

In Ruanda haben mit Hilfe des Roten Kreuzes bereits über 700 Schulkinder und ihre Lehrer_innen Zugang zu sauberem Wasser bekommen. Was noch fehlt, ist eine Latrine. In einem von Skybird unterstützten Kleinprojekt soll jetzt eine Öko-Latrine gebaut werden. Das besondere daran: die Ausscheidungen können gleich als Düngemittel für den Gemüsegarten der Schule verwendet werden.

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ÄTHIOPIEN: FRAUEN STÄRKEN UND HYGIENE FÖRDERN

Slums in Addis Abeba, der Haupstadt von Äthiopien. Im Hintergrund sind moderne, neue Gebäude. Ein Mann in Anzug geht die Straße entlang.

In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba sind die Hygienebedingungen speziell für die Bewohner_innen der Slums dramatisch. Dadurch ist die Zahl der Durchfallerkrankungen hoch. Das Äthiopische Rote Kreuz möchte rund um Busbahnhöfe mobile Toiletten errichten und bestehende Latrinen renovieren. Diese Latrinen sollen dann von Frauen verwaltet werden, was eine wichtige Einkommensquelle darstellen kann.

KENIA: WASSERMÄRKTE DIGITALISIEREN

Drei Kenianerinnen pumpen Wasser für ihr Vieh von einer Wasserstelle. Der Boden rundherum ist ausgetrocknet.

In Kenia leidet die Bevölkerung an langhaltenden Dürreperioden. Dadurch wird Wasser teurer. Das Kenianische Rote Kreuz führt Marktanalysen durch, um ein besseres Verständnis für die Preisfluktuationen auch an Entscheidungsträger zu vermitteln. Zudem wird ein digitales Bezahlsystem entwickelt und 1.000 sehr arme Familien finanziell unterstützt, damit sie Trinkwasser kaufen können.

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