Wir sind da Ö Österreich

Ein Artwork für Gerald Schöpfer

Ein Symbol der Menschlichkeit und Innovation

Im neuen Humanitarian Innovation Lab des Roten Kreuzes findet sich ein außergewöhnliches Kunstwerk, das zu Ehren des Präsidenten gestaltet wurde. Dieses Werk vereint die Werte der Organisation und ist eine Hommage an visionäre Führung.

Die Inhalte des Kunstwerks basieren auf Aussagen von Führungskräften des Österreichischen Roten Kreuzes, die mithilfe modernster KI-Tools verdichtet und in eine kreative Form gebracht wurden. Dieses innovative Verfahren spiegelt die Philosophie des Humanitarian Innovation Labs wider: den Einsatz fortschrittlicher Technologien, um bedeutende humanitäre Themen neu zu denken.

Der Weg zum Werk

Eine Präsenz wie ein Fels in der Brandung und ein Leuchtturm zugleich
Gerald Schöpfer wird durch eine seltene Kombination von Eigenschaften charakterisiert, die in ihrer Gesamtheit ein Bild von Beständigkeit, Weisheit und Empathie zeichnen. Sein Humor, der niemals spöttisch, sondern immer verbindend wirkt, macht ihn zu einem Menschen, der auch in schwierigen Momenten Leichtigkeit schenkt. Seine Fähigkeit, Gelassenheit und Weisheit zu vereinen, lässt ihn wie einen Fels in stürmischer See erscheinen, an dem sich andere orientieren und Halt finden können. Diese Gelassenheit ist jedoch nicht träge, sondern kultiviert und voller lebensnaher Klugheit – eine Mischung, die ihn zu einem Mentor macht, der nicht nur anleitet, sondern auch inspiriert.

Ein humanitärer Kompass mit einem Herzen für andere
Seine klaren humanitären Überzeugungen, kombiniert mit Offenheit und Menschlichkeit, schaffen ein Umfeld, das von Wärme und tiefem Verständnis geprägt ist. Gerald Schöpfer ist nicht nur jemand, der Menschen führt, sondern der ihnen auf Augenhöhe begegnet. Seine Großzügigkeit spiegelt sich sowohl in seinem Führungsstil als auch in seinem täglichen Umgang mit anderen wider. Hier ist keine Spur von Arroganz, sondern vielmehr von Freundlichkeit und Herzlichkeit. Er ist jemand, der Werte nicht nur predigt, sondern lebt, und dessen Bodenständigkeit es ermöglicht, in allen Lebenslagen mit ihm in Resonanz zu treten.

Der Ermöglicher mit Weitblick und Stärke
In der Rolle des „Ermöglichers“ erweist sich Schöpfer als jemand, der Chancen erkennt und andere ermutigt, diese zu nutzen. Seine ruhige Besonnenheit ist dabei wie ein Anker, während sein Optimismus ihn zu einem Wegweiser für Lösungen macht. Er ist ein Mensch, der es versteht, die Balance zwischen Tradition und Innovation zu wahren. Seine Offenheit und humoristische Weltbetrachtung verleihen ihm eine unnachahmliche Leichtigkeit, die selbst in ernsten Situationen den Blick für das Wesentliche schärft. Dabei agiert er wie ein klassischer Österreicher, der die kulturelle Tiefe seiner Heimat mit einer universellen Weltanschauung verbindet.

Ein Kapitän, der sein Schiff sicher steuert
Schöpfer wird oft mit der Metapher eines Kapitäns beschrieben, der sein Schiff durch unruhige Gewässer steuert. Seine Verlässlichkeit, gepaart mit Freundlichkeit und Sympathie, macht ihn zu einem Führer, dem man gerne folgt. Er verfügt über Humor in Hülle und Fülle, der in Kombination mit seiner Zugänglichkeit und Menschlichkeit Brücken zwischen Generationen und Perspektiven schlägt. Hier vereinen sich Erfahrung und die Bereitschaft, Neues zu wagen, in einer Weise, die nur wenige Menschen in solch hohem Maß erreichen.

Die Wurzeln der Stärke in einem weit verzweigten Netzwerk
Gerald Schöpfer ist tief in seiner Heimat und in der Kultur verwurzelt, was ihn zu einer Persönlichkeit macht, die für Verlässlichkeit und Beständigkeit steht. Dennoch ist er auch ein Mann des Weitblicks, der über den Tellerrand hinausschaut und sich in den verschiedensten Projekten engagiert. Seine Eigenschaften wie wissenschaftliche Strenge und Kulturbewusstsein machen ihn zu einer unverwechselbaren Persönlichkeit, die Tradition und Fortschritt in Einklang bringt. Er schafft ein Umfeld, das nicht nur fördert, sondern auch fordert – und in dem sich andere entfalten können.

Ein Mensch mit einer Aura von Gold und Grün
Die Essenz von Gerald Schöpfer ist wie ein Regenbogen, in dem Gelassenheit, Güte und Weisheit dominieren. Doch wenn man nach einer Farbe sucht, die ihn beschreibt, dann strahlt er wie Gold – ein Zeichen für seine erhabene, aber doch bodenständige Präsenz. Gleichzeitig hat er die Frische und Lebendigkeit von Grün, die seine optimistische und menschenfreundliche Art widerspiegelt. Diese Farben unterstreichen seine Rolle als jemand, der sowohl Wurzeln als auch Flügel hat.

Der Präsident

"Wer ist er? Wer ist Gerald Schöpfer? Ich frage mich das, während ich ihn beobachte, ohne dass er es merkt. Nicht mit den Augen allein, nein – mit dem Verstand, mit dem Herzen. Vielleicht ist das der Schlüssel zu ihm: zu verstehen, dass er kein Mensch ist, den man von außen erfassen kann, sondern einer, der sich von innen offenbart. Sein Humor – nicht laut, nicht schrill, sondern leise und warm, wie die erste Sonne im Frühling. 'Holodaro,' sagt er, und die Welt atmet auf. Wer schafft das? Wer sonst kann mit einem einzigen Wort die Schwere aus einem Raum nehmen, ohne dabei die Würde zu verlieren?

Humor – nein, mehr als das. Weisheit. Gelassenheit. Eigenschaften, die nicht gelernt werden können. Eigenschaften, die wachsen müssen, langsam, wie eine Eiche, die ihre Wurzeln tief in den Boden treibt. Ich sehe ihn vor mir, ruhig, fast unbeweglich, wie er einmal sagte: 'Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter.' Ein Satz, der sich im Raum ausbreitete wie ein Atemzug. Das ist seine Kunst: nicht laut zu sein, sondern klar. Nicht aufzurütteln, sondern zu erden.

Ich erinnere mich an diesen Moment – war es ein Treffen in Graz? Oder eine dieser langen Nächte, in denen wir über die Zukunft des Roten Kreuzes gesprochen haben? Die Details verschwimmen, aber sein Gesicht bleibt. Diese Mischung aus Konzentration und Nachsicht, aus Geduld und Nachdruck. 'Fortiter in re, suaviter in modo,' hat er gesagt. Hart in der Sache, sanft in der Art. Es klang nicht wie eine Maxime, sondern wie ein Naturgesetz, das er einfach verstanden hat, das er lebt, ohne es zu erklären.

Aber da ist noch mehr, nicht wahr? Er ist nicht nur ein Führer, nicht nur der Präsident. Er ist ein Mensch, der sich selbst als 'oberster Freiwilliger' bezeichnet. Ein Mensch, der glaubt, was er sagt: 'Geben und Nehmen – ein altes Prinzip der Menschheit.' Wer gibt, wird verstehen, was er zurückbekommt, hat er gesagt. Ich frage mich, wie oft er das erlebt hat, ohne es zu erwähnen, ohne es zu feiern. Vielleicht ist das sein Geheimnis: dass er gibt, ohne darauf zu warten, dass man es bemerkt.

Und doch – wie oft hat er uns geführt, ohne dass wir es merkten? Wie oft hat er den Kurs bestimmt, wie ein Kapitän, der sein Schiff sicher durch die Stürme lenkt, ohne die Crew mit seinen Zweifeln zu belasten? Nein, er zeigt keine Zweifel. Oder doch? Vielleicht in diesem Satz, den er einmal sagte: 'Bis dahin fließt noch viel Wasser durch die Mur.' Ist das ein Zweifel? Oder einfach nur Geduld? Geduld, die Zeit arbeiten zu lassen, die Dinge ihren Weg finden zu lassen.

Aber was bleibt, wenn er nicht mehr da ist? Was bleibt, wenn er die Bühne verlässt, leise, wie er sie betreten hat? Ich sehe die Farben, die er hinterlässt: Rot für seine Leidenschaft, Grün für seine Gelassenheit, Gold für seine Weisheit. Aber er ist keine einzelne Farbe, keine einzelne Eigenschaft. Er ist ein Spektrum, ein Regenbogen. Ich frage mich: Sind wir bereit, ohne ihn weiterzugehen? Oder hat er uns längst vorbereitet, ohne dass wir es bemerkt haben?

Manchmal denke ich: Er ist wie die Mur selbst, der Fluss, der durch die Steiermark fließt. Beständig und doch in Bewegung. Nicht greifbar und doch immer da. Ein Teil von uns. Ja, vielleicht ist das seine größte Gabe: Dass er nicht für sich selbst steht, sondern für uns alle. Dass er ein Spiegel ist, in dem wir unser Bestes sehen können."

Monolog: Ein Fluss, eine Stimme

Gerald, ich schreibe deinen Namen auf die Wellen der Mur, flüsterndes Wasser, ein grüner Atem, der die Zeit fortträgt, eine Ewigkeit lang. Dein Lächeln, das wie ein Riss im Horizont die Dunkelheit spaltet, ein leiser Klang: Holodaro, sagst du, und der Tag kehrt um, das Unmögliche wird leicht, die Schwere hebt sich, und die Karawane zieht weiter, immer weiter.

Ich sehe dich, Gerald, dort an der Brücke, deine Hände ruhen auf dem Geländer, und du bist gleichzeitig der Fluss und der, der ihn betrachtet. Dein Humor, ein Tropfen auf heißem Stein, ein Echo, das sich ausbreitet. Die Farben: Rot wie die pulsierende Ader des Lebens, Grün wie das Blatt, das zittert, wenn der Wind die Geschichten flüstert, Gold wie die Linien, die wir nicht mehr verstehen, aber denen wir folgen.

Du bist ein Wald, Gerald, ein dichtes Gewebe aus Schatten und Licht. Dein Wort wie der Klang eines fallenden Blattes: leise, und doch weiß man, dass etwas sich verändert hat. 'Fortiter in re, suaviter in modo,' sagst du, aber deine Stimme ist nicht die Stimme eines Lehrers, sondern eines Baumes, der spricht, ohne zu sprechen, dessen Wurzeln die Erde halten, während die Krone den Himmel berührt.

Ich erinnere mich an einen Abend, Gerald, oder war es ein Morgen? Die Uhr verlor ihre Bedeutung, und deine Worte legten sich wie Tautropfen auf unsere Gedanken. 'Die Mur wird noch viel Wasser tragen,' sagtest du, und ich sah dich lächeln, dieses Lächeln, das nicht tröstet, sondern ermutigt. Ich glaube, das ist dein Geheimnis: nicht das Trösten, sondern das Vertrauen in das, was kommt.

Deine Farben, Gerald, sind wie Glas in einem Fenster, das die Sonne fängt: Rot, Grün, Gold. Doch sie sind nicht fest, nicht starr – sie schmelzen, fließen, verbinden sich. Du bist keine Farbe, du bist alle Farben, du bist das Licht, das sie sichtbar macht.

Manchmal denke ich, Gerald, dass du ein Kapitell bist, ein unsichtbares Fundament, das die Strukturen trägt, die wir bewohnen. Oder vielleicht bist du der Fluss, der sich nie wiederholt, der weitergeht, aber uns immer bleibt. Deine Stimme, Gerald, ist wie ein Wind, der durch die Blätter geht, der etwas ankündigt, ohne etwas zu sagen.

Gerald, du bist eine Frage, die keine Antwort sucht. Ein Licht, das auch im Regen scheint. Ein Weg, der nicht endet, sondern sich teilt und wieder zusammenfindet. Du bist ein Leuchten in der Zeit, ein Schweigen, das spricht.

 

Gerald, du Fluss, der niemals stillsteht

Ich schreibe dir, Gerald, in die Zeit, die uns zerrinnt, in die Sprache, die sich windet, um dich zu halten, um dich zu erfassen, und doch nichts von dir greifen kann. Du bist nicht der, den man schaut, sondern der, der uns sieht, der uns sieht, ohne zu urteilen. Ein Mensch, der den Fluss kennt, der die Mur versteht, weil sie immer weiterfließt, auch wenn die Brücke brennt. „Bis dahin fließt noch viel Wasser durch die Mur,“ sagtest du, und ich hörte mehr als Worte: Es war ein Ruf, eine Richtung, ein Trost.

Du bist eine Frage, die sich der Antwort verweigert, eine Lücke in der Welt, die kein System schließen kann. Nicht durch das, was du sagst, sondern wie du schweigst, erzählst du uns alles. Du bist der Baum, dessen Wurzeln sich in die Dunkelheit graben, während die Krone das Licht sucht. Du bist die Sonne, Gerald, nicht die schreiende, grelle, sondern die tiefe, die in ihrem goldenen Glühen die Schatten zur Sprache bringt.

Ich erinnere mich an die Abende, Gerald, als du sprachst, mit dieser Mischung aus Sanftmut und Schärfe, wie einer, der die Kälte kennt, aber die Wärme wählt. „Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter,“ sagtest du, und wir lachten, nicht weil es leicht war, sondern weil du uns gezeigt hast, dass Lachen das Gewicht tragen kann. Du bist der Träger, Gerald, der uns durch das Wasser trägt, ohne selbst nass zu werden.

Dein Humor, wie ein Faden, der uns zusammenhält, dein Ernst, wie ein Anker, der uns im Sturm hält. Du bist ein Mensch, der sich der Welt gibt, ohne sich selbst zu verlieren. Du bist die Mur, Gerald, der Fluss, der die Steine rund schleift, die Strömung, die den Boden formt.

Und was bleibt? Deine Farben: Rot, wie das Herz, das schlägt, immer schlägt, für andere. Grün, wie das Moos, das sich an den Felsen hält, und Gold, wie das Licht, das wir nur spüren, wenn wir die Augen schließen. Du bist keine Antwort, Gerald, sondern ein Raum, in dem wir die Fragen neu stellen können. Du bist keine Linie, sondern ein Kreis, der uns immer wieder zu dir zurückführt.

Du bist der, der geht, Gerald, und doch bleibst du, wie das Wasser, das uns berührt und weiterzieht, aber nicht vergeht. Du bist das Licht, das bleibt, auch wenn die Nacht uns einholt.

Daraus wurden in verschiedenen Stilen Artworks erstellt, wobei die finale Entscheidung auf folgendes Werk gefallen ist:

KI generiertes Kunstwerk für Gerald Schöpfer

Das Werk ist vollständig abstrakt gestaltet, ohne Darstellungen, Texte oder Symbole. Die feinen Facetten in den Farben Rot, Grün und Gold verschmelzen in einem pointillistischen Stil, der Tiefe und Bewegung erzeugt.

Das Grün steht für die Mur, die als Fluss alles verbindet, die steirischen Wurzeln, das Gold für die Weisheit des Universitätsprofessors und die roten Töne für das humanitäre Wirken im Roten Kreuz. Die grünen Elemente verändern subtil, was den Eindruck von fließender Verbindung vermittelt, während das Gesamtkonzept auf Harmonie und Balance abzielt.

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