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Freiwillig im Rettungsdienst

Wir haben die passende Jacke für dich!

Ein junger Freiwilliger im Rettungsdienst steht vor einem Rettungsauto und lächelt
Das Österreichische Rote Kreuz sucht immer junge engagierte Menschen für den Rettungsdienst und das Freiwillige Sozialjahr.

Sie helfen Menschen in Not und fragen nicht nach dem Warum. Sie erwerben eine Berufsqualifikation, erleben spannende Einsätze und sammeln wertvolle Erfahrungen fürs Leben: Die freiwilligen Sanitäter:innen des Roten Kreuzes.

Mehr als 37.000 von ihnen helfen im Rettungsdienst, ein dichtes Netz der Hilfe und Versorgung über Österreich zu spannen. Willst du Teil davon sein?


Was Freiwillige im Rettungsdienst tun

Das Aufgabenfeld ist breit und abwechslungsreich: Vom Krankentransport bis zu Notfalleinsätzen bei Unfällen, bei denen es um Leben und Tod geht. Jeder Dienst, jede Fahrt ist anders: Aber man hat immer mit Menschen zu tun.

 

Was bringt mir eine freiwillige Mitarbeit im Rettungsdienst?

  • Zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Eine staatlich anerkannte Berufsausbildung zum:zur Rettungssanitäter:in
  • Eine sinnvolle Tätigkeit mit Herausforderungen – und das schöne Gefühl, etwas wirklich Sinnvolles zu tun
  • Neue Freund:innen und Kontakte in der Rotkreuz-Familie
  • Dankbarkeit der Patient:innen

 

Wann kann ich mich freiwillig im Rettungsdienst engagieren?

  • Du bist älter als 17 Jahre (in Vorarlberg liegt das Mindestalter bei 18 Jahren)
  • Du bist gesundheitlich dazu in der Lage
  • Du willst regelmäßig Dienste übernehmen
  • Du bist bereit, die Ausbildung zu absolvieren

 

Wenn das zutrifft, haben wir die passende Jacke für dich, trag dich gerne für weitere Informationen hier ein.

Eine freiwillige Rettungssanitäterin erzählt

Oberösterreich

Zwei weibliche Sanitäterinnen vor einem Rettungsauto wie sie einen Patienten betreuen.
Schulfreundinnen retten jetzt gemeinsam Leben

„In der Hauptschule waren wir Klassenkameradinnen, hatten uns aber aus den Augen verloren.“ Der Dienst in der landesweit größten humanitären Hilfsorganisation führte die Schulfreundinnen aber wieder zusammen. „Sich freiwillig für Andere zu engagieren ist uns besonders wichtig. Die erlebte Dankbarkeit der Menschen spornt uns an“, sagen Carina und Helena.

Ein freiwilliger Rettungssanitäter erzählt ...

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