Wien/Madrid – Während sich Österreich von schweren Hochwasserschäden erholt, ist nun Spanien von einer ähnlichen Naturkatastrophe betroffen. Extremregen und Überschwemmungen haben weite Teile der Region Valencia verwüstet, über 95 Menschen haben ihr Leben verloren, und viele werden noch vermisst. In dieser dramatischen Lage steht das Spanische Rote Kreuz mit Hunderten Mitarbeitenden und freiwilligen Helferinnen und Helfern im Dauereinsatz, um Evakuierungen zu organisieren, Notunterkünfte einzurichten und Hilfsgüter zu verteilen.
Die Situation zeigt: Die Klimakrise hat humanitäre Krisen inzwischen fest im Griff. Für Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes, ist Solidarität deshalb unverzichtbar: „In der Klimakrise treffen extreme Wetterereignisse immer häufiger auf die Schwächsten. Prävention und sofortige Hilfe sind unerlässlich. Jede Spende trägt dazu bei, Menschen in Not zu unterstützen und ihnen Hoffnung zu geben.“